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Wen du anrufst, wenn dein Hund vermisst wird

Eine Golden-Retriever-Hündin sitzt allein auf einem gemähten Feld, hinter ihr Strohballen und ein Wald in der Ferne

Das hier ist eine Liste mit Nummern, keine Geschichte. Öffne sie, statt zu googeln — und geh sie am besten heute durch, während der Hund neben dir schläft. Fünf Minuten jetzt ersparen dir die Stunde, in der deine Hand zittern wird.

Ruf in dieser Reihenfolge an

Ein Hund wird über die Menschen gefunden, zu denen ihn jemand bringt. Deshalb rufst du dort an, wo gefundene Hunde landen — und zwar in dieser Reihenfolge.

In Deutschland

  1. Die Gemeinde — Ordnungsamt oder Fundbüro. Ein gefundener Hund ist rechtlich eine Fundsache und wird der Gemeinde als Fundbehörde gemeldet. Sie sorgt für die Unterbringung, meist in einem Tierheim, mit dem sie einen Vertrag hat — und weiß deshalb auch, welches Tierheim das ist.
  2. Das Tierheim deiner Gemeinde, und gleich auch die der Nachbarorte. Ein Hund kommt in einer Nacht weiter, als du denkst, und die Tierheime rufen sich nicht gegenseitig an.
  3. TASSO oder FINDEFIX. Melde den Hund in dem Register als vermisst, in dem er eingetragen ist — kostenlos, online oder am Notruftelefon, das auch nachts erreichbar ist.
  4. Die Polizei — die örtliche Dienststelle. Nachts, wenn das Ordnungsamt nicht erreichbar ist, und wenn du vermutest, dass jemand den Hund mitgenommen hat.
  5. Tierarztpraxen in der Umgebung. Wer einen Hund findet, bringt ihn meist zur nächsten Praxis, um den Chip auslesen zu lassen.
  6. Jagdpächter und Förster. Sie sind täglich in Wald und Feld unterwegs; TASSO empfiehlt, sie zu informieren.

110 und 112 sind für Gefahr da — ein Hund im Straßenverkehr oder auf der Autobahn, ein angefahrener Hund, ein drohender Unfall. Um einen Verlust zu melden, sind sie die falsche Nummer.

In Österreich

  1. In Wien das Fundservice für Haustiere: +43 1 4000-8060, täglich von 0 bis 24 Uhr. Es nimmt Fundmeldungen entgegen und holt gefundene Tiere ab. Außerhalb Wiens das Gemeindeamt, in Statutarstädten den Magistrat: Die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister ist Fundbehörde.
  2. Das regionale Tierheim und die der Nachbarbezirke. In Niederösterreich ist jedes Tierheim für ein bestimmtes Gebiet zuständig.
  3. Die Bezirkshauptmannschaft oder den Magistrat, Veterinärabteilung — sie muss entlaufene Tiere unterbringen — und das Fundtierportal deines Bundeslandes, falls es eines gibt (mehr dazu unten).
  4. Tierarztpraxen in der Umgebung. Wer einen Hund findet, bringt ihn meist zur nächsten Praxis, um den Chip auslesen zu lassen.
  5. Polizei — 133, wenn der Hund auf der Straße läuft, verletzt ist oder du vermutest, dass jemand ihn mitgenommen hat.

112 ist der europäische Notruf, für Gefahr für Leben und Sicherheit — ein Hund im Verkehr, ein angefahrener Hund, ein drohender Unfall. In Niederösterreich gibt es außerdem die NÖ Tierschutz-Hotline 0800 000 134.

Was du sagst, wenn jemand abhebt

Jeder Anruf ist gleich und dauert eine Minute. Leg dir alles zurecht, denn beim dritten Mal wird dir die Stimme brechen.

  • Wie er aussieht. Größe, Farbe, Fell, ob er ein Halsband trägt und in welcher Farbe. Die Rasse erst danach — die Person am anderen Ende kennt sie vielleicht nicht.
  • Den Namen des Hundes und ob er reagiert, wenn ihn jemand Fremdes ruft.
  • Wo und wann er verschwunden ist. Genauer Ort und Uhrzeit, nicht „irgendwo am Wald“.
  • Die Chipnummer. Lies sie ganz vor, alle fünfzehn Ziffern.
  • Deine Telefonnummer und ob man dich nachts anrufen darf. Darf man.
  • Sein Wesen. Ob er sich anfassen lässt, ob er Angst vor Männern hat, ob er zu Kindern geht. Davon hängt ab, wie man sich ihm nähert.
  • Bitte darum, dass sie es aufschreiben. Der gefundene Hund kommt vielleicht erst morgen, und dann hat jemand anderes Dienst.

Frag am Ende zwei Dinge: wann du wieder anrufen sollst und ob du ein Foto schicken kannst, per E-Mail oder WhatsApp. Ein Foto im Handy der Person, die Dienst hat, ist besser als eine Beschreibung im Notizbuch.

Wo du selbst nachsehen kannst

Daran denken die wenigsten, und doch lohnt sich der Blick schon am ersten Tag.

In Deutschland

  • Die Suchmeldungen von TASSO und FINDEFIX. Beide veröffentlichen Suchmeldungen vermisster Tiere, kostenlos; deine erscheint dort, wenn du den Hund als vermisst meldest.
  • Tierheime veröffentlichen ihre Fundtiere oft selbst, auf der eigenen Website oder in sozialen Netzwerken — das Tierheim Berlin zum Beispiel auf Facebook. Frag dein Tierheim, wo es das tut.

In Österreich

  • Die Behörde muss gefundene Tiere veröffentlichen, und mehrere Bundesländer haben dafür ein Portal: Wien das Fundservice Tiere auf wien.gv.at, Niederösterreich tiersuche.noe.gv.at und Oberösterreich das Tierschutzportal des Landes, tiere-die-ins-leben-passen.at.

Aber verlass dich nicht darauf wie auf einen Beweis. Eine Seite ist nur so aktuell, wie jemand sie pflegt. Dass du deinen Hund online nicht siehst, heißt nicht, dass er nicht im Tierheim ist. Schau nach — und ruf trotzdem an.

Wie du dein Tierheim findest

Welches Tierheim einen Fundhund aufnimmt, hängt davon ab, wo er gefunden wurde. Finde es heraus, solange dein Hund zu Hause ist.

In Deutschland

  • Das Ordnungsamt weiß, mit welchem Tierheim die Gemeinde einen Vertrag hat. Frag dort nach. Der Tierheim-Finder des Deutschen Tierschutzbundes hilft beim Suchen, listet aber nur die Tierheime seiner Mitgliedsvereine.
  • Berlin: Fundtiere nehmen die Ordnungsämter der Bezirke und die Amtliche Tiersammelstelle auf dem Gelände des Tierheims Berlin an, Hausvaterweg 39, 13057 Berlin, täglich 8–16 Uhr, an Feiertagen 8–12 Uhr, Telefon 030 76888-200. Die Tiersammelstelle holt keine Tiere ab. Rund um die Uhr erreichbar ist das Bürgertelefon der Polizei, 030 4664-4664.
  • Es zählt die Gemeinde, in der der Hund gefunden wurde, nicht die, in der du wohnst. Ist er bei dir verschwunden und ein Dorf weiter gefunden worden, suchst du dort.

In Österreich

  • Zuständig ist die Bezirkshauptmannschaft oder der Magistrat des Fundorts. Welche Tierheime für welches Gebiet da sind, veröffentlichen manche Länder selbst: Niederösterreich auf noe.gv.at, Oberösterreich auf seinem Tierschutzportal.
  • Wien: Das Fundservice (+43 1 4000-8060) bringt Fundtiere meist ins TierQuarTier Wien, Süßenbrunner Straße 101, 1220 Wien, Telefon +43 1 734 11 02-0. Abholen kannst du deinen Hund dort täglich von 8 bis 12 und von 13 bis 17 Uhr, mit einem Lichtbildausweis und dem Impfpass oder einem Foto des Hundes. Tiere, die eine Behörde abgenommen hat, erst nach Freigabe durch die MA 60.
  • Es zählt der Ort, an dem der Hund gefunden wurde, nicht dein Wohnort. Ist er bei dir verschwunden und ein Dorf weiter gefunden worden, suchst du dort.
Eine Golden-Retriever-Hündin trinkt aus einem herbstlichen See, am anderen Ufer ein bunt verfärbter Baum
Am zweiten Tag findet der Hund Wasser von selbst. Such entlang von Bächen, Teichen und Gräben — und lass deine Nummer bei den Leuten, die in der Nähe wohnen.

Chip und Register — prüf, was drinsteht

In Deutschland

  • Zuerst TASSO und FINDEFIX. Bei TASSO änderst du Telefonnummer und Adresse selbst, online in MeinTASSO oder in der App, kostenlos; bei FINDEFIX per Formular, Telefon oder Post. Mit der Chipnummer kannst du bei beiden prüfen, ob dein Hund registriert ist.
  • Dann das Landesregister, falls dein Bundesland eines hat — Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Es dient den Behörden; wer deinen Hund findet, sieht dort nichts. Melde einen vermissten Hund dort nicht ab — sonst hast du später Mühe, ihn wieder einzutragen.
  • Halte die Daten aktuell, solange der Hund zu Hause ist. Tierheime erleben nach jedem Silvester dasselbe: Der Hund ist gechippt, aber der Eintrag führt nirgendwohin.

In Österreich

  • Prüf deinen Eintrag in der Heimtierdatenbank (heimtierdatenbank.ehealth.gv.at), online mit ID Austria und kostenlos. Ein Eintrag nur bei einer privaten Meldestelle muss nicht in der Heimtierdatenbank stehen.
  • Hak „Kontaktdaten im Suchergebnis“ an. Sonst sieht, wer die Chipnummer in die öffentliche Suche eingibt, nur Name, Rasse und Geschlecht des Hundes — aber nicht, wie man dich erreicht.
  • Bist du bei Animal Data oder PETCARD, melde den Verlust auch dort. Beide nehmen Verlustmeldungen für eingetragene Hunde entgegen.

Wenn dein Hund über eine Grenze gelaufen sein könnte — in Grenznähe nichts Ungewöhnliches —, versuch auch die internationale Chipsuche petmaxx.com oder europetnet.org; TASSO ist an beide angeschlossen. Das Register eines Landes zeigt dir keinen Hund, der in einem anderen Land registriert ist.

Am zweiten Tag und danach

  • Ruf wieder an, jeden Tag. Morgens haben sie deine Verlustmeldung notiert, abends haben sie vielleicht einen Hund aufgenommen, den jemand erst am Nachmittag bemerkt hat. Die Schichten wechseln, und Zettel gehen verloren.
  • Zieh den Kreis um die Nachbarorte weiter. Ihre Gemeinde, ihr Tierheim, ihre Tierarztpraxen. Nach zwei Tagen ist ein Hund oft Dutzende Kilometer weiter.
  • Gib eine Suchmeldung auf — in Deutschland bei TASSO oder FINDEFIX, kostenlos — und poste in lokalen Gruppen. Die Gruppe deiner Stadt oder deines Bezirks ist oft schneller als große überregionale — dort sind Leute, die deinen Hund wirklich gesehen haben könnten.
  • Vorsicht vor Betrug. TASSO warnt vor Leuten, die die Nummern aus Suchanzeigen anrufen und vorab Geld verlangen. Laut TASSO verlangt ein Tierheim keine Vorauszahlung.
  • Tierärztliche Notdienste in der Umgebung. Ein angefahrener oder erschöpfter Hund landet dort, nicht im Tierheim. Eine bundesweite öffentliche Notdienstnummer für Tiere gibt es weder in Deutschland noch in Österreich, also finde die nächste Klinik mit Nachtdienst vorher heraus; in Berlin führt die Tierärztekammer eine Notdienstliste. In Deutschland kostet eine Behandlung nachts und am Wochenende nach der Gebührenordnung das Zwei- bis Vierfache, dazu kommt eine Notdienstgebühr von 50 €.
  • Jägerschaft und Landwirte in der Umgebung. Sie sind täglich auf den Feldern und im Wald unterwegs und sehen mehr als alle anderen.

Wo Anrufen nichts bringt

In Deutschland

  • Die 110 für einen vermissten Hund, solange nichts passiert ist. Dafür gibt es die örtliche Dienststelle.
  • Die Feuerwehr für die Suche. Ihre Tierrettung ist für Tiere in akuter Not da, und in Niedersachsen zum Beispiel können Gemeinden solche Einsätze den Haltern in Rechnung stellen.
  • Die 115 in der Nacht. Die Behördennummer ist werktags von 8 bis 18 Uhr erreichbar.
  • Das Landesregister, um zu erfahren, wo dein Hund ist. Weder Finder noch Tierheime sehen dort hinein.
  • Eine Sondernummer für die Autobahn. Ist der Hund auf der Autobahn, ruf die 110 an. Bleib hinter der Leitplanke und geh nicht hinter ihm auf die Fahrbahn.

In Österreich

  • Die Feuerwehr unter 122. Entlaufene Hunde sucht sie nicht.
  • Die Heimtierdatenbank am Telefon. Sie ist nur per E-Mail erreichbar, unter hdb@ehealth.gv.at.
  • Eine Sondernummer für die Autobahn. Ist der Hund auf der Autobahn, ruf 133 oder 112 an. Bleib hinter der Leitplanke und geh nicht hinter ihm auf die Fahrbahn.

Du hast einen fremden Hund gefunden? Dann gelten dieselben Nummern

Die andere Seite derselben Situation — und hier ist das Gesetz recht klar.

  • Bevor du telefonierst, warte zehn, zwanzig Minuten vor Ort. Oft kommt der Mensch, zu dem der Hund gehört, angelaufen, und der Rest erübrigt sich.
  • Füttere ihn nicht. Das hat einen praktischen Grund: Ein satter Hund zieht weiter, und das Einfangen wird schwieriger.

In Deutschland

  • Melde den Fund ohne Verzögerung — dem Menschen, zu dem der Hund gehört, wenn du ihn kennst, sonst der Gemeinde: tagsüber dem Ordnungsamt, nachts der Polizei. Bringst du den Hund ins Tierheim, mit dem die Gemeinde einen Vertrag hat, ist der Fund damit gemeldet.
  • Behalte ihn nicht einfach. Das geht nur mit Zustimmung der Behörde. Wer einen Fund nicht meldet, verliert den Anspruch auf Finderlohn — bei Tieren drei Prozent des Werts.
  • Lass den Chip auslesen, in einer Tierarztpraxis oder im Tierheim. Mit der Nummer siehst du bei TASSO und FINDEFIX, ob der Hund registriert ist; das Register stellt dann den Kontakt her.
  • Eine feste Frist, bis der Hund weitergegeben wird, gibt es nicht. In Berlin kann ein Fundhund nach fünf Tagen vermittelt werden. Wer seinen Hund sucht, sollte also am selben Tag anrufen.

In Österreich

  • Melde und übergib den Fund ohne Verzögerung der Fundbehörde — dem Gemeindeamt oder Magistrat, in Wien dem Fundservice (+43 1 4000-8060). Dafür hast du Anspruch auf Finderlohn und auf Ersatz deiner Kosten.
  • Behalten darfst du ihn nicht einfach. In Wien darfst du einen schwer verletzten Hund nach Absprache mit dem Fundservice in eine Tierklinik bringen.
  • Lass den Chip auslesen. Mit der Nummer zeigt die öffentliche Suche der Heimtierdatenbank, ob der Hund eingetragen ist — die Kontaktdaten aber nur, wenn das freigegeben wurde.
  • Der Hund wird nicht sofort weitergegeben. Die Behörde veröffentlicht den Fund, und erst wenn sich innerhalb eines Monats nach der Veröffentlichung niemand meldet, darf sie den Hund weitergeben. Die Frist läuft ab der Veröffentlichung, nicht ab dem Tag, an dem der Hund weggelaufen ist.

Was du heute im Handy speichern solltest

Darum geht es in diesem ganzen Artikel. Nummern zu suchen, während dein Hund über die Straße läuft, ist der schlechteste Moment dafür.

  • Die Chipnummer als Notiz im Handy und ein Foto vom Heimtierausweis.
  • In Deutschland: deinen Zugang zu MeinTASSO und die Notrufnummern von TASSO (+49 6190 937300) und FINDEFIX (+49 228 6049635), das Ordnungsamt und das Tierheim deiner Gemeinde, die örtliche Polizeidienststelle — in Berlin das Bürgertelefon 030 4664-4664.
  • In Österreich: die Registrierungsnummer aus der Heimtierdatenbank und deinen Zugang mit ID Austria, Gemeindeamt oder Magistrat, das regionale Tierheim, das Fundtierportal deines Bundeslandes und die Bezirkshauptmannschaft — in Wien das Fundservice +43 1 4000-8060.
  • Deine Tierarztpraxis und die nächste Klinik mit Nachtdienst.
  • Zwei Fotos deines Hundes, von der Seite und von vorn, bei Licht, der ganze Körper. Nicht die, auf denen er niedlich ist — die, auf denen man ihn erkennt.

Und noch etwas, das eine Minute dauert: prüf, welche Telefonnummer bei deinem Hund im Register steht — in Deutschland bei TASSO oder FINDEFIX, in Österreich in der Heimtierdatenbank. Das ist das Einzige auf dieser Liste, das darüber entscheidet, ob ein gefundener Hund noch am selben Tag nach Hause kommt.

So sieht es mit Tifik aus

Diese Liste gilt auch mit dem Halsband. Es ändert sich nur, wie viel du davon brauchst — und ob du anrufst, um deinen Hund zu finden, oder weil du schon weißt, wo er ist.

  • Du fängst beim Punkt auf der Karte an, nicht beim Telefon. Du schaltest auf Live-Tracking und gehst deinem Hund nach. Telefonieren musst du erst, wenn ein Zaun oder Wasser zwischen euch liegt.
  • Im Tierheim rufst du mit einem Standort an, nicht mit einer Beschreibung. „Um halb zehn war er am Steinbruch“ ist eine Information, mit der man arbeiten kann.
  • Der QR-Code auf dem Gehäuse ist für die Person, die ihn findet. Sie fotografiert ihn mit dem Handy, und es öffnet sich eine Seite mit dem Namen des Hundes und einem Knopf „Ich habe ihn gefunden“ — ohne Chiplesegerät und ohne App. Du bekommst eine Nachricht, und ihr kommt über uns in Kontakt, ohne dass deine Nummer öffentlich wird.
  • Das Halsband ersetzt den Chip nicht und auch nicht diese Liste. Chip und Register beantworten die Frage, wem dieser Hund gehört. Das Halsband beantwortet die Frage, wo dieser Hund ist — und die stellen wir uns zuerst.

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